Pressestimmen

„Musik wie von Engeln! Andy Langs Auftritte sind Inszenierungen der Stille.“

Erlanger Nachrichten

„Zum Weinen schön!“

Nordbayrischer Kurier

„Spirituelle Musik zwischen Mystik und Ekstase“.

Fürther Nachrichten

„Ganz oben auf der Welle des Folk-Revivals schwimmt die Andy Lang&band – eine dicke Empfehlung für die Freunde melodischer und in jedem Fall handgemachter Musik!“

Nürnberger Nachrichten

„Ein junger Mann steht an seiner Folkharfe und läßt seine verzaubernden Melodien ins Publikum sprudeln – Andy Lang, die personifizierte irische Ballade.“

Blickpunkt

„Ein kongenialer Klangzauberer – wundersame Bardenklänge zwischen Himmel und Erde“

Frankenpost

„Erfrischen wie Wasser, emotional wie Feuer und wahnsinnig erdverbunden – Andy Lang konzertierte in Schloss Beuggen“

Badische Zeitung

„Musik aus dem Herzen für Herzen!“

Moosburger Zeitung

„Traumhafte Tonlandschaften, hinreissende Spielfreude und ein Klangkosmos voller Tiefe und Schönheit.“

Bayerische Rundschau

Ein Magier an der keltischen Harfe. Mit feingewebten Harfenmelodien und seiner dunklen Stimme versteht es Andy Lang, seine Zuhörer zu begeistern.“

Obermain Tagblatt

„Sanfte Harmonien und schwebende Harfenklänge, dazu Kerzenschein auf funkelnden Kandelabern – Andy Langs Auftritte sind Inszenierungen der Stille. Er beschwört den Traum, der von der Höhe fällt, bevor er die Saiten der keltischen Harfe silbrig hell aufrauschen lässt.“

Coburger Tageblatt

„Unforgettable, dieses starke Folk-Spektakel: ziselierte Klangteppiche, hinreißende Spielfreude, Ethno-Einflüsse und bestechende Arrangements – der neue Meister des Alternativ-Folk!“

Der Neue Tag

„Die Schönheit uralter Musik wird Wirklichkeit, wenn Andy Lang in die Saiten seiner keltischen Harfe greift und dazu mit tiefem, sonorem Baß Texte voll verträumter Fantasie und melancholischer Liebenswürdigkeit erzählt.“

Sechsämterbote

„Andy Lang zelebriert seinen Folk auf spektakuläre Art und Weise, die beim Publikum für hormonelle Wirbelstürme sorgt!“

Klüpfel

„Wer Andy Lang zuhört, merkt eines: Da singt und spielt nicht nur einer. da lebt jemand seine Lieder.“

Nordbayrischer Kurier

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